Die Situation

In Manila, der Hauptstadt der Philippinen, wo Armut vorherrscht, Verbrechen und Gewalt zum Alltag gehören, sind es die Jugendlichen und Kinder die am stärksten dafür bezahlen müssen. Auf engsten Raum und unter Bedingungen die man alles andere als menschenwürdig bezeichnen kann, müssen sie in Jugendgefängnissen teils ihre Strafe absitzen, für Delikte die sie aus der Überlebensnot heraus verübt haben oder auch unschuldig aufgrund ungerechter Behandlung. Burschen und Mädchen die in jungen Jahren sexuell vergewaltigt oder zur Prostitution gezwungen werden, Kinderarbeit verrichten müssen, keine Familie mehr haben und alleine auf der Straße ums tägliche überleben kämpfen, erleiden seelische und körperliche Schäden von unbeschreibbarem Ausmaß. Diesen Jugendlichen hat sich die kleine aber sehr dynamische Organisation "Association Compassion Asian Yout", kurz ACAY, verschrieben und es sich zur Aufgabe gemacht jungen Menschen auf den Philippinen neuen Halt im Leben zu geben, seelische Leiden zu lindern und mit ihnen gemeinsam an ihrer Zukunft zu arbeiten damit sie später einmal ein geregeltes, eigenständiges Leben führen können weg von Gewalt, Drogen und Missbrauch.

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